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SAISONS: Der HCAP bestreitet seine 80. Saison in der Nationalliga. 18 Saisons wurden in der zweithöchsten Liga und 61 in der höchsten Liga bestritten. Damit ist dies die 62. Saison in der LNA und die 43. in Folge.
Bemerkenswert ist, dass Ambrì-Piotta zu den nur drei Mannschaften (zusammen mit Fribourg und Lugano) gehört, die seit der Einführung des Playoff-Systems (also seit der Saison 1985/1986) ununterbrochen in der höchsten Spielklasse vertreten sind, somit während 42 aufeinanderfolgenden Jahren einschliesslich der bevorstehenden Saison.
SAISONDEBÜT: In den bisher bestrittenen 79 Saisons hat der HCAP 46-mal das Auftaktspiel gewonnen (27-mal zu Hause und 19-mal auswärts), 30-mal verloren (8-mal zu Hause und 22-mal auswärts) und 3-mal unentschieden gespielt (allesamt zu Hause).
Die Mannschaft, auf die Ambrì beim Saisonauftakt am häufigsten getroffen ist, ist Zürich (8-mal), mit 4 Siegen und 4 Niederlagen, gefolgt von Lugano, gegen das 7-mal gespielt wurde (4 Siege und 3 Niederlagen), sowie Bern, ebenfalls 7-mal (2 Siege und 5 Niederlagen).
Der HCAP trifft zum zweiten Mal im ersten Saisonspiel auf Ajoie. Das einzige bisherige Aufeinandertreffen im Saisonauftakt geht auf die Saison 1992/1993 zurück, als sich die Biancoblù zu Hause mit 6:0 durchsetzten.
SPIELER: Bis zum Ende der vergangenen Saison hatten 639 Spieler mindestens einmal das Trikot der ersten Mannschaft getragen; 542 davon waren Feldspieler und 97 Torhüter, von denen allerdings nur 62 tatsächlich auf dem Eis zum Einsatz kamen. 472 Spieler besassen einen Schweizer Pass oder eine Schweizer Lizenz, 167 waren Ausländer.
RANGLISTE SAISONS: Nicola Celio und Bruno Genuizzi sind dem Biancoblù-Trikot am längsten treu geblieben (20 Saisons), gefolgt von Cipriano Celio (17), Luca Viganò (16), Brenno Celio, Florio Celio, Tiziano Gianini und Flavio Juri (15), danach Luciano Bossi, Renato Celio, Fiorenzo Panzera, Antonio Scandella und Claudio Ticozzi (14).
Bei den Ausländern führt Dale McCourt mit 8 Saisons, gefolgt von Matt D’Agostini und Zdenek Kutlak mit jeweils 6.
Bei den Torhütern hält Pauli Jaks mit 13 Saisons den Rekord, gefolgt von Gianpaolo Facchi und Danilo Morandi (11), danach Thomas Bäumle, Benjamin Conz, Lorenzo Croce und Andy Jorns (7).
RANGLISTE SPIELE: Angeführt wird die Rangliste deutlich von Nicola Celio mit 926 Spielen, vor Paolo Duca (650), Tiziano Gianini (647), Luca Vigano (645) und Inti Pestoni (581). Von den Spielern des diesjährigen Kaders befinden sich neben dem bereits erwähnten Pestoni folgende Spieler unter den Top 100: Grassi auf Rang 12 (493), Kostner auf Rang 20 (429), Isacco Dotti auf Rang 28 (347), Zaccheo Dotti auf Rang 46 (277), Heim auf Rang 55 (247), Virtanen auf Rang 71 (213), Heed auf Rang 78 (205) und Dario Wüthrich auf Rang 100 (183).
In der Geschichte des HCAP haben 197 Spieler mindestens 100 Partien im Biancoblù-Trikot bestritten; 84 mindestens 200, 37 mindestens 300, 22 mindestens 400 und 11 mindestens 500 Einsätze.
RANGLISTE TORE: Peter Jaks liegt mit 338 Toren scheinbar uneinholbar an der Spitze. Es folgen Dale McCourt (231), Cipriano Celio (218), Luca Viganò (159) und Gabriele Fransioli (151).
Von den Spielern des diesjährigen Kaders befinden sich folgende unter den Top 100: Pestoni auf Rang 10 (134), Kostner auf Rang 52 (52), Grassi auf Rang 59 (47), Heim auf Rang 60 (46) und Virtanen auf Rang 91 (35).
Von den 542 Feldspielern, die das Biancoblù-Trikot getragen haben, erzielten 404 (also 74,54 %) mindestens ein Tor.
22 Spieler haben mindestens 100 Tore erzielt, 3 davon mehr als 200 und nur Peter Jaks mehr als 300.
RANGLISTE TORE DER TORHÜTER: Pauli Jaks (1429 Gegentore) ist unerreichbar an der Spitze, vor Bäumle (956), Daccord (680), Jorns (651) und Gerber (613). Danach folgen Morandi (576), Conz (503), Zurkirchen (478), Friedli (459) und Juvonen (288). Senn liegt auf Rang 16 (173), Philip Wüthrich auf Rang 26 (86).
RANGLISTE ASSISTS: Angeführt wird die Rangliste von Peter Jaks (274), gefolgt von Pestoni (242), Viganò (212), McCourt (182), Duca und Zwerger (179) sowie Nicola Celio und Oleg Petrov (165). Von den Spielern des diesjährigen Kaders befinden sich neben dem bereits erwähnten Pestoni unter den Top 100: Heed auf Rang 25 (100), Virtanen auf Rang 30 (89), Heim auf Rang 40 (73), Grassi auf Rang 48 (67) und Kostner auf Rang 70 (51).
Von den 639 Spielern, die das Biancoblù-Trikot getragen haben (einschliesslich der Torhüter), verbuchten 395 (also 61,82 %) mindestens einen Assist.
25 Spieler haben mindestens 100 Assists erreicht, und nur 3 davon mehr als 200.
RANGLISTE PUNKTE: Auch hier dürfte Peter Jaks mit seiner beeindruckenden Ausbeute von 612 Punkten in den kommenden Jahren nur schwer von der Spitze verdrängt werden. Es folgen mit 199 Punkten (!) Rückstand McCourt (413), danach Pestoni (376), Vigano (371), Duca (312), Domenichelli (295) und Fiorenzo Panzera (280). Von den Spielern des aktuellen Kaders folgen neben dem bereits erwähnten Pestoni unter den Top 100: Heed auf Rang 41 (129), Virtanen auf Rang 45 (124), Heim auf Rang 51 (119), Grassi auf Rang 54 (114) und Kostner auf Rang 61 (103).
Von den 639 Spielern, die das Biancoblù-Trikot getragen haben (einschliesslich der Torhüter), verbuchten 449 (also 70,26 %) mindestens einen Punkt.
64 Spieler haben mindestens 100 Punkte erreicht, 20 haben die Marke von 200 Punkten überschritten, 5 die Marke von 300 Punkten, 2 die Marke von 400 Punkten und nur Peter Jaks die Marke von 600.
RANGLISTE STRAFMINUTEN: Tschumi (638 Minuten), Viganò (630’), Peter Jaks (444’), Fritsche (424’), Westrum (418’) und Demuth (414’) führen diese besondere Rangliste an, deren Daten erst ab der Saison 1974/1975 erfasst werden.
Bei den Spielern des diesjährigen Kaders finden sich unter den Top 100: Grassi auf Rang 13 (332’), Isacco Dotti auf Rang 28 (245’), Pestoni auf Rang 38 (219’), Zaccheo Dotti auf Rang 47 (183’), Kostner auf Rang 68 (146’) und Virtanen auf Rang 94 (109’).
Die Mannschaftsstrafen (TP) belaufen sich auf 468’.
RANGLISTE PP: An der Spitze der Rangliste der Powerplay-Tore, die ab der Saison 1974/1975 geführt wird, steht Peter Jaks (77 Tore), gefolgt von Duca und Trudel (50), McCourt (49) und Fritsche (40). Von den Spielern des diesjährigen Kaders folgen Pestoni auf Rang 11 (29), Kostner auf Rang 37 (13), Heed auf Rang 63 (10), Heim auf Rang 76 (8) und Virtanen (8).
Insgesamt wurden seit der Saison 1974/1975 1890 Powerplay-Tore erzielt, verteilt auf 240 verschiedene Spieler.
RANGLISTE SH: McCourt führt die Rangliste der Shorthanded-Tore (ebenfalls seit der Saison 1974/1975 geführt) mit 18 Toren an, gefolgt von Domenichelli und Dave Gardner (12), Peter Jaks (10), D’Agostini und Kostner (8). Von den Spielern des aktuellen Kaders haben neben dem bereits erwähnten Kostner auch Heim, M. Landry, Pestoni und Virtanen (1) ein Shorthanded-Tor erzielt.
Insgesamt wurden seit der Saison 1974/1975 282 Shorthanded-Tore erzielt, verteilt auf 104 verschiedene Spieler.
RANGLISTE GWG: Peter Jaks (40) führt die Rangliste der Game-Winning Goals an, die seit der Saison 1962/1963 geführt wird, gefolgt von Pestoni (23), Duca (22), Domenichelli, Fritsche, Viganò und Zwerger (21) sowie Cipriano Celio (20). Von den Spielern des diesjährigen Kaders folgen Heim auf Rang 29 (10), Virtanen auf Rang 38 (9), Heed auf Rang 42 (8), Kostner auf Rang 56 (6), De Luca auf Rang 68 (5), Grassi auf Rang 86 (4), M. Landry und L. Landry auf Rang 112 (3), Joly auf Rang 138 (2) sowie Isacco Dotti und Miles Müller auf Rang 181 (1).
Insgesamt wurden seit der Saison 1962/1963 1241 GWG erzielt, davon 54 nach Penaltyschiessen nach der Verlängerung und die übrigen 1187 von 254 verschiedenen Spielern.
SPIELER MIT TOREN GEGEN DIE GEGNER: Grassi, Heim, Kostner und Pestoni haben gegen alle Gegner, auf die sie im HCAP-Trikot getroffen sind, mindestens ein Tor erzielt. Heed fehlen nur noch Tore gegen Rapperswil; Virtanen nur gegen Fribourg; Manix Landry nur gegen Langnau; Tommy De Luca fehlen hingegen Tore gegen Biel und Fribourg. Allen anderen Spielern des aktuellen Kaders fehlen Tore gegen mehr als 2 Mannschaften.
SPIELER PRO SAISON: Die meisten Spieler wurden in der Saison 2010/2011 eingesetzt (44), gefolgt von der Saison 2011/2012 (43), der Saison 2014/2015 (42), danach 2019/2020 (41) und 2017/2018 (40).
TRIKOTS: Bis zum Ende der vergangenen Saison wurden 95 verschiedene Rückennummern von Spielern des HCAP verwendet. Noch nie verwendet wurden die Nummern 54, 56, 85, 98 und 99.
Alle Nummern von 0 bis 53 wurden mindestens während einer Saison verwendet.
Die Trikots mit den Nummern #7 und #11 wurden seit 1959 am häufigsten verwendet, und zwar während 61 aufeinanderfolgenden Saisons. Es folgen die #10 (58 Saisons), die #12 (57 Saisons), die #9 (55 Saisons), die #6 und #16 (jeweils 52 Saisons) sowie die #5, #14 und #18 (jeweils 51 Saisons).
TRIKOTS DER AUSLÄNDER: Bis zum Ende der vergangenen Saison wurden 66 verschiedene Rückennummern von ausländischen Spielern des HCAP verwendet. Alle Nummern von 1 bis 31 wurden mindestens während einer Saison verwendet, ebenso die Nummern 33, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 42, 43, 44, 47, 48, 49, 51, 52, 55, 60, 61, 64, 65, 67, 71, 72, 75, 76, 77, 78, 80, 81, 83, 89, 91, 93, 94 und 96.
Nur 7 ausländische Spieler haben 2 verschiedene Rückennummern verwendet: Forget (6 und 16), Landry (19 und 78), Trudel (19 und 91), Kren (4 und 9), Gaul (4 und 44), Karhunen (30 und 33) und Kubalik (80 und 81).
Die am häufigsten verwendete Nummer ist die #10 (12-mal): Pesonen, Alex Giroux, Andy Szczepaniec, Derlago, Millen, Chibirev, Bullard, Laurence, Flynn, Hietanen, Ang und Formenton. Es folgen die #9 (8-mal): Bathgate, Dauphin, Eriksson, Simun, Kren, Cvach, Rochefort und Hamill, sowie die #14 (8-mal): Hall, Logan, Lipiansky, McIsaac, Petrov, Taffe, Lerg und Chlapik. Danach folgt die #12 (7-mal): Stepanishev, Reierson, Holmes, Malone, Cloutier, Hazen und Novotny.
AUSLÄNDER: Petr Kodytek, Nate Schnarr und Roby Järventie werden die Ausländer Nr. 168, 169 und 170 in der Geschichte des HCAP sein. Bis zum Ende der vergangenen Saison stellen die Kanadier mit 77 die grösste Gruppe, gefolgt von den US-Amerikanern (20), den Tschechen und Finnen (13), den Schweden (12) und den Russen (8).
Kutlak hält mit 314 Einsätzen den Rekord für die meisten Spiele eines ausländischen Spielers. Es folgen McCourt mit 264 Spielen im HCAP-Trikot, Domenichelli (219), Virtanen (213), Rohlin (208), D’Agostini (206), Heed (205), Trudel (198), Westrum (174) und Emmerton (167). Joly liegt auf Rang 57 (52 Spiele).
NHL-DRAFT: Von den neuen Ausländern wurde Roby Järventie im NHL-Draft an Position 33 der zweiten Runde (2-33) ausgewählt, während Nate Schnarr als 75. Spieler (3-75) gedraftet wurde. Petr Kodytek wurde hingegen nie gedraftet.
Von den bisher 170 ausländischen Spielern, die in die Leventina gekommen sind (einschliesslich derjenigen, die in der bevorstehenden Saison aktiv sein werden), wurden 94 im NHL-Draft ausgewählt. Davon waren 17 Erstrundenpicks. Allen voran Dale McCourt (1-1), gefolgt von Dave Babych (1-2), Matt Duchène, Rick Hampton (1-3) und Bill Derlago (1-4). Insgesamt gab es unter den Ausländern 16 Zweitrundenpicks.
Im NHL-Draft finden sich zudem 6 HCAP-Spieler, die keine Ausländer waren: Luca Cereda (1-24), Mike Kaszycki (2-32), Pauli Jaks (5-108), Peter Guggisberg (6-166), Mattia Baldi (8-207) und Thomas Ziegler (9-263).
TRAINER: Das häufigste Herkunftsland der 47 HCAP-Trainer ist Kanada (19).
Die HCAP-Trainer stammen aus 9 verschiedenen Ländern.
Der Trainer mit den meisten Einsätzen ist Luca Cereda mit 439 Spielen, gefolgt von Serge Pelletier (296), Jiri Kren (278), Larry Huras (231), Bryan Lefley (132) und Kevin Constantine (128).
Diese 6 Trainer sind die einzigen, die mehr als 100 Spiele an der Bande des Biancoblù absolviert haben.
Von diesen 47 Trainern waren 5 hauptsächlich interimistisch im Einsatz, entweder aufgrund der vorübergehenden Abwesenheit des Cheftrainers oder um während der Saison den Übergang von einem Trainer zum nächsten zu gewährleisten. Es handelt sich um Scandella (4 Spiele), Kovacs und Cihal (2), Fritsche (1) und Matte (1).
TORHÜTER SHUTOUTS: Von den 62 Torhütern, die tatsächlich auf dem Eis standen, haben 27 mindestens einen Shutout erzielt. An der Spitze steht Pauli Jaks mit 40, gefolgt von Conz (13), Bäumle (12), Zurkirchen (9), Schäfer (8), Enrico Guscetti (6) und Morandi (5). Juvonen, Jorns und Pellegrini kommen auf 4. Wüthrich folgt mit 3 und Senn mit 2.
Die meisten Shutouts wurden gegen Langnau erzielt (14), gefolgt von Davos und Fribourg (10), Kloten und Lugano (9), danach Bern, Genf, Lausanne und Rapperswil (8) sowie Chur (7).
TORHÜTER ASSISTS: 11 Torhüter haben Assists erzielt. Pauli Jaks und Wüthrich haben jeweils 3, Züger und Bäumle 2, Ciaccio, Conz, Descloux, Della Bella, Schäfer, Senn und Zurkirchen jeweils 1.
TORHÜTER MINUTEN: Bei den Einsatzminuten führt Pauli Jaks die Rangliste mit 27972’44” an, gefolgt von Bäumle (17702’03”), Conz (10803’02”), Daccord (9859’32”), Zurkirchen (9784’10”), Jorns (9596’29”), Gerber (8502’48”), Morandi (8277’00”) und Juvonen (6481’15”). Senn liegt auf Rang 17 (3272’21”), Wüthrich auf Rang 22 (1886’58”).
ANTEIL TORE: Von den bisher vom HCAP erzielten 10287 Toren (zehn davon, also 0,10 %, resultieren aus zwei Forfait-Siegen mit 5:0) stammen 3357 von ausländischen Spielern (32,63 %), während 6866 (66,75 %) von Schweizer Spielern erzielt wurden. Weitere 54 Tore (0,52 %) resultieren aus Penaltyschiessen nach der Verlängerung und können daher keinem bestimmten Spieler zugeschrieben werden.
RANGLISTE TORE AUSLÄNDER: Unter den 160 ausländischen Feldspielern, die bisher das Leventiner Trikot getragen haben, führt McCourt mit 231 Toren, gefolgt von Domenichelli (135), Dave Gardner (133), Kelly (126) und Trudel (116). Virtanen liegt auf Rang 31 (35), Heed auf Rang 37 (29) und Joly auf Rang 40 (21).
PENALTYS: Der HCAP hat insgesamt 35 Tore per Penalty erzielt (während der regulären Spielzeit oder der Verlängerung, ohne Penaltyschiessen nach der Verlängerung). Trudel und Joly erzielten jeweils 4, Petrovicky 3, Cvach, Gaw und Jaks 2, Bonneau, Bürgler, Bixio Celio, Domenichelli, Emmerton, Giroux, Hall, Kvartalnov, Leonardi, Maillet, Nättinen, Naumenko, Perrault, Rossetti, Scandella, Toms, Virtanen und Vlasak jeweils 1.
Die meisten Penaltytore wurden gegen Zug erzielt (5), gefolgt von Biel (4), danach Davos, Langnau, Lausanne und Zürich (je 3).
PENALTY-SCHIESSEN: Seit der Saison 1985/1986 (also seit Einführung der Playoffs) musste der HCAP 113-mal nach der Verlängerung zum Penaltyschiessen antreten und gewann 53-mal (46,90 %). Am häufigsten kam es gegen Zug zum Penaltyschiessen (15-mal, Erfolgsquote 40 %), gefolgt von Lugano (14-mal, Erfolgsquote 42,86 %) und Fribourg (12-mal, Erfolgsquote 50 %).
Seit der Saison 2013/2014 liegt die Gesamterfolgsquote bei 32,60 % (104 Tore bei 319 Penaltys). Von den 55 Spielern, die zu diesem Wettbewerb angetreten sind, war Alex Giroux mit 25 Versuchen am häufigsten im Einsatz, gefolgt von Pestoni (21), Marco Müller (20), Bürgler (19) und Heed (18).
Ebenfalls seit der Saison 2013/2014 haben die 14 Torhüter eine Fangquote von 70,48 % erzielt (222 Paraden bei 315 Penaltys). Am häufigsten im Einsatz war Zurkirchen (98 Schüsse), gefolgt von Conz (63), Juvonen (44), Senn (20) und Wüthrich (15).
GEGNER: Die am häufigsten getroffenen Gegner sind Lugano (263-mal), Bern (239), danach Zug (224), Zürich (218), Kloten (215), Fribourg (208) und Davos (202).
SIEGESSERIEN: Am Ende der vergangenen Meisterschaft liefen gegen einige Mannschaften Serien von mindestens 4 Siegen in Folge. Gegen Ajoie gewann der HCAP insbesondere die letzten 5 Direktduelle (2 zu Hause und 3 auswärts), und in den letzten 5 Spielen in Jurassien gewann Ambrì sämtliche Partien.
Gegen Biel gewann Ambrì die letzten 4 Heimspiele.
NIEDERLAGENSERIEN: Am Ende der vergangenen Meisterschaft liefen gegen einige Mannschaften Serien von mindestens 4 Niederlagen in Folge. Gegen Fribourg verlor der HCAP die letzten 7 Auswärtsspiele; gegen Langnau wartet Ambrì seit 8 Spielen (4 zu Hause und 4 auswärts) auf einen Sieg; in Lausanne konnte sich der Biancoblù seit 5 Spielen nicht mehr durchsetzen.
Gegen Zürich verlor der HCAP die letzten 5 Heimspiele.
SPIELE: In seiner Geschichte hat der HCAP bisher 2928 Spiele bestritten (1464 zu Hause und 1464 auswärts), davon 1327 gewonnen (816 zu Hause und 511 auswärts), 162 unentschieden gespielt (92 zu Hause und 70 auswärts) und 1439 verloren (556 zu Hause und 883 auswärts).
2525 Spiele wurden in der DNA gespielt, davon 1054 gewonnen, 133 unentschieden und 1338 verloren.
WOCHENTAGE: Samstag ist der Wochentag, an dem der HCAP am häufigsten gespielt hat (1106 Spiele), gefolgt von Dienstag (788), Freitag (397) und Sonntag (338).
SPIELDATEN: Die am frühesten begonnene Saison war 2008/2009, die am 5. September startete.
Der Tag, an dem am häufigsten gespielt wurde, ist der 23. Dezember (30 Spiele), gefolgt vom 6. Januar (28), danach dem 7. Dezember (25), dem 5. Januar und dem 10. Dezember (24), dem 7. Januar, dem 19. Januar und dem 21. Januar (23), danach erneut dem 2. Januar, dem 7. Januar, dem 19. Januar, dem 21. Januar und dem 29. November (23).
Die meisten Spiele wurden im Januar bestritten (605), gefolgt von Oktober (522) und November (458).
ERGEBNISSE: Das häufigste Heimresultat (74-mal) ist 2:3, gefolgt von 3:2 (72-mal), 2:1 (60-mal), 2:4 (56-mal), 4:2 (55-mal), 4:3 (53-mal) und 3:4 (52-mal). Insgesamt gab es 122 verschiedene Heimresultate.
Die meisten erzielten Tore in einem Heimspiel liegen bei 19, während die höchste Zahl an Gegentoren in einem Heimspiel bei 17 liegt.
Auswärts führt 4:2 (64-mal), gefolgt von 3:2 (60-mal), 3:1 (56-mal), 2:3 (54-mal), 4:3 (53-mal), 4:1 (52-mal), 3:4 (50-mal), 5:3 (46-mal), 2:1 und 5:2 (je 43-mal). Insgesamt gab es 129 verschiedene Auswärtsresultate.
Die meisten erzielten Tore in einem Auswärtsspiel liegen bei 17, ebenso die meisten kassierten Tore bei 17.
TORE NACH DRITTEL: In seiner Geschichte hat der HCAP 3112 Tore im 1. Drittel (30,26 %), 3484 im 2. Drittel (33,87 %), 3535 im 3. Drittel (34,36 %), 92 in der Verlängerung (0,89 %) und 54 (0,52 %) im Penaltyschiessen nach der Verlängerung erzielt. Dabei ist stets zu berücksichtigen, dass 10 Tore (0,10 %) aus zwei Forfait-Siegen mit 5:0 resultieren.
GEGENTORE NACH DRITTEL: In seiner Geschichte kassierte der HCAP 3130 Tore im 1. Drittel (30,30 %), 3575 im 2. Drittel (34,60 %), 3453 im 3. Drittel (33,43 %), 98 in der Verlängerung (0,95 %) und 59 (0,57 %) im Penaltyschiessen nach der Verlängerung. Auch hier ist zu berücksichtigen, dass 15 Tore (0,15 %) aus drei Forfait-Niederlagen mit 0:5 resultieren.
TIMING ERZIELTE TORE: Seit der Saison 1974/1975 sind die häufigsten Zeitpunkte, zu denen ein Tor erzielt wurde, 22’57” und 59’45” (je 10-mal), gefolgt von 29’06”, 35’51”, 59’45”, 59’58” und 59’59” (je 9-mal), danach 11’02”, 12’40”, 20’48”, 38’07” und 59’54” (je 8-mal). Je 7-mal fielen Tore bei 03’27”, 7’33”, 21’16”, 22’58”, 26’15”, 29’22”, 32’17”, 32’30”, 41’07”, 42’58”, 44’39”, 45’36”, 47’25”, 54’47”, 58’25”, 59’29”, 59’33”, 59’37”, 59’40”, 59’55” und 59’56”.
Von den 3600 Sekunden, aus denen die reguläre Spielzeit besteht, wurde in 3179 verschiedenen Sekunden ein Tor erzielt (88,31 % der Möglichkeiten).
TIMING GEGENTORE: Seit der Saison 1974/1975 ist der häufigste Zeitpunkt, zu dem ein Gegentor kassiert wurde, 59’59” (14-mal), gefolgt von 59’59” (14-mal), danach 59’35” (11-mal), 11’23”, 27’56”, 31’27”, 57’37”, 59’14” und 59’29” (je 10-mal), 58’30”, 58’40” und 59’11” (je 9-mal), danach 39’00”, 56’06”, 59’16”, 59’45”, 59’48”, 59’52” und 59’53” (je 8-mal).
Von den 3600 Sekunden, aus denen die reguläre Spielzeit besteht, wurde in 3211 verschiedenen Sekunden ein Tor erzielt (89,19 % der Möglichkeiten).
GESAMT-TIMING TORE: Seit der Saison 1974/1975 ist der häufigste Zeitpunkt, zu dem in einem HCAP-Spiel ein Tor gefallen ist (egal ob für oder gegen Ambrì), 59’59” (23-mal), gefolgt von 59’29” (18-mal), 59’45” (17-mal), 57’37” (16-mal), 59’35” und 59’58” (je 15-mal), danach 11’23”, 31’27”, 59’11”, 59’54” und 59’5” (je 14-mal), gefolgt von 11’34”, 42’58”, 59’33” und 59’53” (je 13-mal).
Von den 3600 Sekunden, aus denen die reguläre Spielzeit besteht, gab es in 3538 verschiedenen Sekunden Tore (98,28 % der Möglichkeiten).
MINUTE ERZIELTE TORE: Seit der Saison 1970/1971 hat der HCAP am häufigsten in der 60. Spielminute getroffen (genau 254-mal), gefolgt von der 59. (201), der 40. (165), der 37. (164), der 26. und 30. (je 158), der 28. (157), der 36. (156), der 12. und 39. (je 155), danach der 8., 32. und 42. (je 152) sowie der 6., 27. und 48. Minute (je 151).
In der regulären Spielzeit ist die 41. Minute mit 101 Toren die am wenigsten produktive, gefolgt von der 1. (105) und der 3. Minute (107).
MINUTE GEGENTORE: Seit der Saison 1970/1971 kassierte der HCAP am häufigsten in der 60. Spielminute Gegentore (309-mal), gefolgt von der 58. (190), der 32. und 39. (je 178), der 38. und 59. (je 176), der 34. (174), der 36. und 37. (je 167) sowie der 57. Minute (166).
In der regulären Spielzeit ist die 1. Minute mit nur 93 Gegentoren die am wenigsten produktive für die Gegner, gefolgt von der 43. (110), der 18. (116) und der 53. Minute (121).
MINUTE GESAMTTORE: Seit der Saison 1970/1971 fielen insgesamt die meisten Tore für und gegen den HCAP in der 60. Spielminute (563-mal), gefolgt von der 59. (377), der 58. (340), der 39. (333), der 37. (331), der 32. (330), der 36. (323), der 40. (318), der 34. (317) sowie der 30. und 38. Minute (je 312).
In der regulären Spielzeit ist die 1. Minute mit nur 198 Toren die am wenigsten produktive, gefolgt von der 43. (232), der 3. und 41. (je 233) sowie der 21. Minute (244).
MONATLICHE TORBILANZ: Die Bilanz der erzielten gegenüber den kassierten Toren ist in den Monaten Januar, April, September und Dezember positiv, während sie in den Monaten Februar, März und Oktober negativ ist. Im November ist die Bilanz mit +1644/-1644 exakt ausgeglichen.
ERSTES TOR – UND WER GEWINNT: Seit der Saison 2006/2007 gewann der HCAP 307 Spiele, in denen er das erste Tor erzielte, und 152 Spiele, in denen er das erste Gegentor kassierte. Umgekehrt verlor der HCAP in 203 Spielen trotz des ersten erzielten Tores, während er in 481 Fällen nach dem ersten Gegentor verlor.
STRAFMINUTEN PRO SPIEL: Seit der Saison 1966/1967 beträgt die höchste Zahl an Strafminuten in einem Spiel 104’, erzielt einmal gegen Lugano. Danach folgen zweimal 74’ pro Spiel (gegen Langnau und Bern), gefolgt von 67’, 61’, 60’, 59’ und 58’ (je einmal), danach 55’ und 54’ (je zweimal).
Die häufigste Anzahl Strafminuten pro Spiel beträgt 8’ (376-mal), gefolgt von 6’ (368-mal), 10’ (303-mal), 12’ (269-mal) und 4’ (280-mal). In 29 Fällen erhielt der HCAP keine Strafe.
STRAFMINUTEN SPIELER PRO SPIEL: Den Rekord für Strafminuten in einem einzelnen Spiel hält Manix Landry (50’), gefolgt von Westrum (39’), Goi (37’), Thomas Künzi (36’), Kutlak und Robert (34’) sowie Demuth, Fritsche, Giroux, Léchenne, McCourt und Pont (32’).
In 149 Fällen erhielt ein HCAP-Spieler (39 Ausländer, 108 Schweizer und 2 Trainer) mindestens 20’ Strafminuten. 96 Spieler (26 Ausländer und 70 Schweizer) erhielten in einem einzigen Spiel mindestens 20’ Strafminuten.
Wie erwähnt, erhielten auch 2 Trainer in einem einzigen Spiel mindestens 20’ Strafminuten: 22’ für Hans Kossmann und 20’ für Luca Cereda.
TIMING STRAFEN: Seit der Saison 1974/1975 ist der häufigste Zeitpunkt, zu dem eine Strafe ausgesprochen wurde, 60’00” (65-mal), gefolgt von 20’00” und 40’00” (je 42-mal), danach 36’16”, 39’45”, 57’13” und 59’46” (je 12-mal), anschliessend 17’57”, 22’00”, 25’52”, 31’49”, 36’53”, 57’16” und 59’44” (je 11-mal) sowie 08’56”, 16’56”, 17’45”, 27’00”, 31’02”, 32’30”, 34’45”, 37’12”, 38’18” und 47’58” (je 10-mal).
Von den 3600 Sekunden, aus denen die reguläre Spielzeit besteht, wurden in 3439 verschiedenen Sekunden Tore erzielt (95,53 % der Möglichkeiten).
SCHNELLSTE STRAFE: Die schnellste Strafe seit der Saison 1974/1975 erhielt Michael Liniger bereits nach 3” im Auswärtsspiel gegen Zürich vom 22.10.2004. Danach folgen jene von Oskar Szczepaniec nach 8” am 15.02.2005 in der Valascia gegen Servette und von Martin Kariya ebenfalls nach 8” im Spiel HCAP–Langnau vom 27.11.2010.
GEBURTSDATEN: Bis zum Ende der vergangenen Saison waren die häufigsten Geburtstage, die 7-mal vorkommen, der 22. März (Daniel Dubuis, Giovanni Juri, Brandon McMillan, Nic Petan, Marc Reichert, Fabrizio Ticozzi und Iginio Ticozzi) und der 25. März (Peter Gaw, Dimitri Kvartalnov, Giordano Guidotti, Lorenzo Barenco, Oleg Siritsa, Claudio Celio und Gregory Keller).
Danach 6-mal:
· 20. Januar (Isacco Dotti, Peter Guggisberg, Eric Landry, Bryan Lerg, Christian Matte und Cesare Zamberlani);
· 19. Februar (Michael Flückiger, Pierre Hedin, Guido Lindemann, Beat Rüedi, Jeff Taffe und Christian Weber);
· 1. Dezember (Antonio Bindella, Luciano Della Santa, Edo Leonardi, Ryan Malone, Steve Metzger und Yannick Titocci).
Dann 5-mal:
· 14. Januar (Zdenek Blatny, Julien Bonnet, Sadi Legena, Simon Meisser und Julius Nättinen);
· 25. Januar (Danilo Butti, Armando Croce, Pauli Jaks, Tim Wolf und Roman Hrabec);
· 24. Februar (Doug Honegger, Vjeran Ivankovic, Fulvio Juri, Rocco Pezzullo und Stefano Togni);
· 26. Februar (Corsin Camichel, Sebastiano Guidotti, Alan Mignami, Leif Rohlin und Ronnie Rüeger);
· 16. März (Kim Johnsson, Fiorenzo Panzera, Christian Pinana, Jamie Rivers und Bruno Steck);
· 17. Mai (Jakub Horak, Lukas Landry, Jonas Müller, Alan Tallarini und Claudio Ticozzi);
· 6. Juni (Bixio Celio, David Gans, Pierfranco Grandoni, Fabio Muttoni und Lorenz Kienzle);
· 7. Juli (Gianpaolo Facchi, Urs Lüthi, Nick Naumenko, Trevor Meier, Loik Poudrier);
· 26. Juli (Giacomo Beltrametti, Brian Flynn, Marco Müller 1, Fabio Schumacher und Erik Westrum).
Der häufigste Wochentag für Geburtstage ist der Montag (17,85 %), gefolgt vom Dienstag (17,20 %); am seltensten ist der Samstag (10,45 %).
Der häufigste Geburtsmonat ist März (11,09 %), der seltenste November (5,14 %).
Von den 32 Spielern mit einem Profivertrag zu Beginn dieser Saison:
· 6 wurden an einem Mittwoch geboren;
· 5 an einem Montag, Donnerstag, Samstag und Sonntag;
· 4 an einem Freitag;
· 2 an einem Dienstag.
Bei den 8 neuen Spielern, die erstmals einen Profivertrag für die erste Mannschaft erhalten:
· David Bosson wurde am 17. Januar geboren, wie Daniel Manzato, Don McLaren, Philipp Wüthrich und Kilian Zündel;
· Nate Schnarr wurde am 25. Februar geboren, wie Stanislav Horansky und Sandro Zurkirchen;
· Jordan Forget wurde am 16. April geboren, wie Krister Cantoni und Peter Regin;
· Jacopo De Luca wurde am 25. Mai geboren, wie Omar Tognini;
· Roby Järventie wurde am 8. August geboren, wie Dario Kostovic, Inti Pestoni, Rudi Spahr und Dani Tenconi;
· Petr Kodytek wurde am 17. August geboren, wie Jaschin Zecchin;
· Matej Pekar wurde am 8. September geboren, wie Paul Di Pietro und Daniel Steiner;
· Elia Scilacci wurde am 18. September geboren, wie Markus Merz und Robert Sabolic.
ALTERSUNTERSCHIED: Zwischen dem ältesten Spieler (Heed) und dem jüngsten (Pekar) liegen 16 Jahre, 7 Monate und 12 Tage.
ZWILLINGE: In der Geschichte des HCAP gibt es 8 Zwillingspaare:
· Fabio Parini und Mike Rogers (geboren am 24. Oktober 1954);
· Bob Logan und Peter Martin (geboren am 22. Februar 1964);
· Marzio Brambilla und Filippo Celio (geboren am 30. September 1966);
· Pascal Müller und Samuel Bontadelli (geboren am 10.04.1979);
· Lorenzo Barenco und Oleg Siritsa (geboren am 25. März 1981);
· Alexei Dostoinov und Evgeni Chiriayev (geboren am 3. August 1989);
· Mattia Canepa und David Stämpfli (geboren am 23. November 1990);
· Anthony Neuenschwander und Joël Neuenschwander (geboren am 2. Oktober 1999 und die einzigen eineiigen Zwillinge).
ALTER BEIM DEBÜT: Der jüngste Debütant in der Geschichte des HCAP war Francesco Cenci (14 Jahre, 10 Monate und 25 Tage), gefolgt von Osvaldo Facchi (15/10/29), Orlando Ticozzi (15/11/24), Paolo Della Bella (16/1/8), Alfredo Baldi (16/4/20) und Manuele Celio (16/5/25).
Die drei ältesten Debütanten waren hingegen allesamt NHL-Grössen: Andy Bathgate debütierte in der Leventina im Alter von 39 Jahren, 1 Monat und 18 Tagen, Francis Bouillon stand genau an seinem 39. Geburtstag erstmals im HCAP-Trikot auf dem Eis, gefolgt von Dave Babych, der im Alter von 38 Jahren, 8 Monaten und 13 Tagen erstmals im Biancoblù-Trikot auflief. Danach folgt als ältester nicht ausländischer Debütant Thomas Rüfenacht, der mit 37 Jahren, 11 Monaten und 20 Tagen erstmals das Leventiner Trikot trug, gefolgt von Claudio Micheli (37/8/19).
TORE BEIM DEBÜT: Von den 542 Feldspielern, die das Leventiner Trikot getragen haben, erzielten 76 mindestens ein Tor bei ihrem Debüt:
Andy Bathgate sogar 4,
· Bixio Celio und Nani Zamberlani 3;
· Andersson, Eriksson, Enrico Guscio, Holmes, Kuharcik, Landry, Mettler, Millen, Fiorenzo Panzera, Perrault, Vostrak und Westrum 2;
· Anger, Astley, Balej, Bärtschi, Bullard, Bürgler, Camichel, Florio Celio, Manuele Celio, Chibirev, Cloutier, Conacher, Darani, Dauphin, De Marco, Di Pietro, Fedulov, Fox, Dave Gardner, Gaw, Johnsson, Germano Juri, Kamensky, Kariya, Kozun, Kwong, Lauper, Laurence, Lavallee, Law, Legena, Lehoux, Leonov, Marc Leuenberger, Jakob Lilja, Lindemann, Logan, Maillet, Matte, Meisser, Miéville, Monnet, Mottini, Muggli, Nättinen, Pacioretty, Marco Pons, Reichert, Rohlin, Rüedi, Sartore, Schönenberger, Sonnenberg, Steiner, Stepanek, Stockman, Toms, Vitolinsh, Vlasak, Walker und Wittmann 1.
Bemerkenswert ist, dass die beiden herausragenden Torjäger der Leventiner Geschichte, McCourt und Jaks, bei ihrem Debüt kein Tor erzielt haben.
ASSISTS BEIM DEBÜT: Von den 542 Feldspielern, die das Leventiner Trikot getragen haben, verbuchten 76 mindestens einen Assist bei ihrem Debüt:
· Andersson und Lindemann jeweils 4;
· Derlago, Pat Lebeau, Regin, Rohlin und Stockman jeweils 3;
· Antisin, Brunner, Dave Gardner, Ivankovic, Kvartalnov, Law, Stéphane Lebeau, Lehoux, Millen, Petrov, Tajcnar und Wahlberg jeweils 2;
· Ackerström, Anger, Bärtschi, Bastl, Bathgate, Bayer, Birbaum, Bonneau, Burkhalter, Casalini, Chibirev, Clarke, Conacher, D’Agostini, Dauphin, Dimitri Denisov, Domenichelli, Douay, Duca, Emmerton, Fedulov, Forget, Gabriele Guscetti, Hampton, Heldner, Hofer, Johnsson, Kohn, Lanz, Marc Leuenberger, Lilja, Malkov, Martynyuk, Micheli, Miéville, Murovic, O’Byrne, Park, Perrault, Petrovicky, Plastino, Raffainer, Reichert, Rieffel, Rochefort, Rüfenacht, Salis, Shore, Sonnenberg, Steffen, Studer, Tosques, Upshall, Vlasak, Vostrak, Williams und Zwerger jeweils 1.
PUNKTE BEIM DEBÜT: Von den 542 Feldspielern, die das Leventiner Trikot getragen haben, erzielten 130 bei ihrem Debüt mindestens einen Punkt (Tor oder Assist):
· Kent Andersson sogar 6;
· Bathgate und Lindemann 5;
· Millen, Rohlin und Stockman 4;
· Bixio Celio, Derlago, Dave Gardner, Law, Pat Lebeau, Lehoux, Perrault, Vostrak und Nani Zamberlani 3.
Bemerkenswert ist, dass die drei herausragenden Torjäger der Leventiner Geschichte, Dale McCourt, Peter Jaks und Luca Viganò, bei ihrem Debüt ohne Punkt blieben.
1. SAISONTOR: In den bisher bestrittenen 79 Nationalliga-Saisons wurde das erste Saisontor 48-mal von einem Schweizer Spieler erzielt (Cipriano Celio 4-mal, Bixio Celio 3-mal), während dieses Privileg 31-mal einem Ausländer zufiel (Bob Kelly 4-mal, Matt D’Agostini 3-mal).
SCHNELL AUFEINANDERFOLGENDE TORE: Seit der Saison 1978/1979 hat der HCAP:
· in 318 Fällen 2 Tore innerhalb von weniger als 1’ erzielt; der schnellste Doppelpack fiel innerhalb von 5” am 03.03.1984 gegen Visp.
· In 13 Fällen wurden 3 Tore innerhalb von höchstens 1’ erzielt; in 48 Fällen 3 Tore innerhalb von höchstens 2’; in 95 Fällen 3 Tore innerhalb von höchstens 3’; in 133 Fällen 3 Tore innerhalb von weniger als 4’.
Der schnellste Hattrick fiel innerhalb von nur 22” am 14.01.1986 gegen Kloten.
Malkov und Pestoni sind die einzigen Spieler, die einen besonders schnell erzielten Hattrick erzielt haben: Pestoni in 2’08”, Malkov in 3’39”.
· In 1 Fall wurden 4 Tore innerhalb von weniger als 1’ erzielt; in 4 Fällen 4 Tore innerhalb von weniger als 2’; in 10 Fällen 4 Tore innerhalb von weniger als 3’; in 17 Fällen 4 Tore innerhalb von weniger als 4’; in 24 Fällen 4 Tore innerhalb von weniger als 5’.
Der schnellste Viererpack fiel innerhalb von nur 45” am 11.10.1983 gegen Wetzikon.
· In 1 Fall wurden 5 Tore innerhalb von höchstens 3’ erzielt; in 3 Fällen 5 Tore innerhalb von weniger als 5’; in 5 Fällen 5 Tore innerhalb von weniger als 6’; in 8 Fällen 5 Tore innerhalb von weniger als 7’.
Die schnellste Fünferserie fiel innerhalb von nur 3’ am 17.02.1981 in Lausanne.
· Schliesslich wurden in 1 Fall (am 05.03.1985 gegen Chur) 6 Tore innerhalb von 7’05” erzielt.
SCHNELL AUFEINANDERFOLGENDE GEGENTORE: Seit der Saison 1978/1979 hat der HCAP:
· in 331 Fällen 2 Gegentore innerhalb von weniger als 1’ kassiert; der schnellste Doppelpack wurde innerhalb von 7” am 23.01.1979 in Zug sowie am 28.10.1995 gegen Zürich kassiert.
· In 10 Fällen wurden 3 Gegentore innerhalb von höchstens 1’ kassiert; in 42 Fällen 3 innerhalb von höchstens 2’; in 84 Fällen 3 innerhalb von höchstens 3’; in 118 Fällen 3 innerhalb von weniger als 4’.
Der schnellste Hattrick gegen den HCAP fiel innerhalb von nur 30” am 15.01.1983 in Fribourg.
· In 3 Fällen wurden 4 Gegentore innerhalb von weniger als 2’ kassiert; in 7 Fällen 4 innerhalb von weniger als 3’; in 13 Fällen 4 innerhalb von weniger als 4’; in 25 Fällen 4 innerhalb von weniger als 5’.
Der schnellste Viererpack gegen den HCAP wurde innerhalb von 1’37” am 05.03.1988 in Fribourg erzielt.
· In 2 Fällen wurden 5 Gegentore innerhalb von weniger als 3’ kassiert; in 8 Fällen 5 Gegentore innerhalb von weniger als 6’; in 10 Fällen 5 Gegentore innerhalb von weniger als 7’.
Die schnellste Fünferserie gegen den HCAP fiel innerhalb von 2’15” am 05.03.1988 in Fribourg.
· In 1 Fall wurden 6 Gegentore innerhalb von weniger als 4’ kassiert (und zwar innerhalb von 3’13” am 05.03.1988 in Fribourg); 6 Gegentore innerhalb von weniger als 7’ wurden in 4 Fällen kassiert.
· In 3 Fällen kassierte der HCAP 7 Tore innerhalb von weniger als 9’.
· In 3 Fällen kassierte der HCAP 8 Tore innerhalb von weniger als 11’.
· In 1 Fall kassierte der HCAP 9 Tore innerhalb von weniger als 12’.
Bemerkenswert ist, dass die Serien von 5, 6, 7, 8 und 9 aufeinanderfolgenden Gegentoren allesamt in Fribourg kassiert wurden, mit Ausnahme eines Falls mit 5 Gegentoren in kurzer Folge in Davos.
SCHNELLSTE ERZIELTE TORE: Das schnellste Tor der Geschichte erzielte Peter Jaks gegen Patrick Schöpf nach nur 6” im Heimspiel gegen Zug vom 14. März 1992. Danach folgt jenes von Egon Johner nach 7” am 21.01.1978 gegen Biel (Torhüter Anken). Es folgen zwei Tore nach jeweils 9” durch Erik Westrum im Spiel HCAP–Rapperswil vom 10.03.2009 (Streit im Tor der St. Galler) und Adrian Brunner am 21.12.2010 in Davos (Genoni im Tor der Bündner). Danach folgt das Tor von Elias Bianchi nach 10” am 09.01.2016 gegen Zug (Torhüter: Tobias Stephan).
SCHNELLSTE GEGENTORE: Simon Züger (am 17.11.2002 in Bern, Torschütze Bordeleau) und Benjamin Conz (durch Little im Spiel Davos–HCAP vom 24.09.2017) kassierten mit jeweils 9” die schnellsten Gegentore in der Geschichte des Biancoblù. Es folgen mit 10” die Tore von Urs Lott im Spiel Biel–HCAP vom 15.01.1977 (Torhüter Ruedi Friedli) und Livio Fazio in Zug–HCAP vom 28.10.2009 (kassiert von Bäumle).
SCHNELLSTE ERZIELTE TORE IM PP: Das schnellste Powerplay-Tor der Geschichte erzielte Jean-Guy Trudel nach nur 2” gegen Gianluca Mona im Spiel HCAP–Fribourg vom 30.10.2004. Peter Jaks traf nach 3” im Spiel HCAP–Biel vom 05.12.1989 (Torhüter Anken). Danach erzielte der HCAP in 4 Fällen innerhalb von 4” ein Tor (Tschumi, Jaks, Trudel und Hedin).
SCHNELLSTE GEGENTORE IM PP: Für das schnellste im Powerplay kassierte Gegentor (immer auswärts) benötigte der Gegner 3”. Dies geschah in 6 Fällen: Bachschmied am 28.10.1995 gegen Zürich (Tor von Salis), Pauli Jaks am 03.01.1998 gegen Herisau (Tor von Edgerton), Thomas Bäumle am 28.02.2006 gegen Zürich (Tor von McTavish), Lorenzo Croce am 21.12.2010 gegen Davos (Torschütze Sciaroni), Nolan Schäfer am 03.11.2012 gegen Langnau (Tor von Spurgeon) und Sandro Zurkirchen am 15.11.2014 gegen Genève-Servette (Torschütze Rivera).
PERIODEN OHNE ERZIELTE TORE: Die längste torlose Phase ereignete sich in der Saison 2016/2017, als der HCAP 200’25” ohne Tor blieb. Chronologisch folgen die Saison 2014/2015 mit 189’09” ohne Tor, die Saison 2011/2012 mit 181’44”, die Saison 2021/2022 mit 176’50” sowie die Saison 2010/2011 mit 170’46”.
In 15 Fällen erzielten die Leventiner während zwei vollständigen Spielen kein Tor, während sie in 18 Fällen während einer Periode von mindestens 120’ Spielzeit torlos blieben.
PERIODEN OHNE GEGENTORE: Die längste Phase ohne Gegentor ereignete sich in der Saison 1997/1998, als der HCAP während 165’20” ungeschlagen blieb (Pauli Jaks), gefolgt von 141’42” von Conz und Juvonen in der Saison 2023/2024. In der vergangenen Saison hielten Senn und Wüthrich das Leventiner Tor während 139’00” sauber, danach folgt die Saison 1965/1966 mit einer Serie von 138’00” (Franco Pellegrini) und die Saison 2012/2013 mit 135’04” ohne Gegentor (Nolan Schäfer).
In 9 Fällen kassierten die Leventiner während zwei vollständiger Spiele kein Gegentor.
SIEGESSERIEN: Der Rekord an aufeinanderfolgenden Siegen des HCAP zu Hause liegt bei 15, erzielt zwischen dem letzten Spiel der Meisterschaft 1963/1964 und der gesamten Regular Season 1964/1965 (Trainer: Lasse Lilja).
Danach folgen 12 Siege in Folge während der Saison 1979/1980 (Trainer: Jiri Kren).
Weitere 11 Siege in Folge wurden ebenfalls unter Jiri Kren an der Bande in den Saisons 1965/1966 und 1980/1981 erzielt.
NIEDERLAGENSERIEN: Der Rekord an aufeinanderfolgenden Niederlagen des Biancoblù liegt bei 12, erlitten in der Saison 2009/2010 (Trainer: Benoît Laporte).
Danach folgen 10 Niederlagen in Folge während der Saison 2006/2007 (mit Pekka Rautakallio an der Bande, der daraufhin durch Larry Huras ersetzt wurde) sowie während der Saison 2012/2013 mit Kevin Constantine als Trainer.
KAPITÄNE: Seit der Saison 1974/1975, also in den letzten 52 Saisons, wurde das Kapitänsamt von 36 verschiedenen Spielern getragen; Paolo Duca trug die Kapitänsbinde 487-mal, gefolgt von Nicola Celio (259), Grassi (207), Kölliker (173), Rick Tschumi (162), Claudio Ticozzi (158) und Gianini (153).
Von den Spielern des aktuellen Kaders trug Grassi die Kapitänsbinde in 207 Spielen und Pestoni in 6.
In der Saison 1980/1981 gab es mit 4 die meisten verschiedenen Kapitäne: Claudio Ticozzi, Fabrizio Ticozzi, Genuizzi und Rossetti.
Von den 36 Kapitänen waren nur 7 (19,44 %) Ausländer: McCourt (36-mal), Hall (27), Kutlak (17), D’Agostini und Petrov (9), Trudel (6) und Park (2).
Damit trugen Ausländer in 106 von insgesamt 2485 Spielen (4,27 %) die Kapitänsbinde.
In den letzten 7 Saisons wurde die Kapitänsbinde nie von einem Ausländer getragen.
Wenn als Referenzdatum das erste Meisterschaftsspiel gilt, wird Tommy De Luca der jüngste Kapitän der HCAP-Geschichte sein, der im Alter von 21 Jahren, 8 Monaten und 16 Tagen debütiert und damit Mike Fora übertrifft, der mit 21 Jahren, 10 Monaten und 9 Tagen als Kapitän debütierte.
Insgesamt war es jedoch Luca Viganò, der gegen Ende der Meisterschaft im Alter von 21 Jahren, 2 Monaten und 13 Tagen für einige Spiele zum Kapitän ernannt wurde.
ASSISTENZKAPITÄNE: Seit der Saison 1974/1975, also in den letzten 52 Saisons, wurde das Amt des Assistenzkapitäns von 87 verschiedenen Spielern ausgeübt; Brenno Celio war 281-mal Assistenzkapitän, gefolgt von Manuele Celio (221), Genuizzi (189), Riva (165) und Walker (160).
Bemerkenswert ist, dass es immer 2 Assistenzkapitäne gab, mit Ausnahme der Saisons von 1978/1979 bis 1989/1990, in denen es nur einen Assistenzkapitän gab.
Von den Spielern des aktuellen Kaders war Pestoni in 109 Spielen Assistenzkapitän, Heim in 83, Grassi in 68, Heed in 29, Virtanen in 27, Isacco Dotti in 17 und Kostner in 1.
In der Saison 2016/2017 gab es mit 11 die meisten verschiedenen Assistenzkapitäne: Hall, Pesonen, Gautschi, Emmerton, Kamber, Elias Bianchi, Fora, Mäenpää, Bastl, D’Agostini und Ngoy. In der Saison 2015/2016 waren es 10: Giroux, Gautschi, Hall, Bastl, Grassi, Mäenpää, Bianchi, Kamber, Emmerton und Pestoni, während es in der Saison 2011/2012 9 waren: Walker, Kutlak, Raffainer, Landry, Kariya, Demuth, Pestoni, Westrum und Duca.
Von den 87 verschiedenen Assistenzkapitänen waren 24 (27,59 %) Ausländer: Trudel 154-mal, Giroux (103), D’Agostini (103), Rohlin (94), McCourt (92), Noreau (88), Hall (66), Kutlak (53), Petrov (42), Pesonen (40), Heed (29), Virtanen (27), Novotny (24), Domenichelli (16), Emmerton (14), Landry (12), Cvach (10), Mäenpää (8), Park (7), Plastino (6), Kariya (4), Bouillon (2), Westrum (1) und Williams (1).
Wenn als Referenzdatum das erste Meisterschaftsspiel gilt, ist Giordano Facchinetti mit 19 Jahren, 11 Monaten und 5 Tagen der jüngste Assistenzkapitän der HCAP-Geschichte.
Dies war jedoch das einzige Mal, dass er diese Funktion ausübte. Gleiches gilt für Inti Pestoni, der beim ersten Meisterschaftsspiel 2011/2012 im Alter von 20 Jahren, 1 Monat und 1 Tag diese Rolle übernahm, sie jedoch nicht dauerhaft ausübte.
Sollte Nathan Borradori dauerhaft als Assistenzkapitän bestätigt werden, wäre er somit der jüngste Spieler, der diese Funktion bei seinem Debüt im Alter von 20 Jahren, 1 Monat und 3 Tagen übernimmt.
DEBÜT DER PRÄSIDENTEN: Unter Berücksichtigung des ersten Meisterschaftsspiels (mit Ausnahme von Davide Mottis, der während der Saison sein Amt antrat) war Enrico Guscetti mit 26 Jahren, 3 Monaten und 26 Tagen der jüngste der 17 Präsidenten bei seinem Amtsantritt, gefolgt von Ivo Eusebio, der mit 36 Jahren, 6 Monaten und 29 Tagen debütierte. Der älteste Debütant war Cherubino Juri mit 62 Jahren, 7 Monaten und 6 Tagen. Davide Mottis ist mit 56 Jahren, 6 Monaten und 16 Tagen der zweitälteste Debütant, Filippo Lombardi mit 53 Jahren, 3 Monaten und 13 Tagen der drittälteste.
PRÄSENZ DER PRÄSIDENTEN: Filippo Lombardi war während 960 Spielen Präsident des HCAP. Es folgen Gianpaolo Grassi (329), Emilio Juri (312), Numa Celio (296), (295) und Lino Biasca (168).
Lombardi hält auch den absoluten Rekord bei den Saisons (16 vollständige und 1 teilweise), gefolgt von Giovanni Celio, der von 1949 bis 1959 während 10 Jahren Präsident des HCAP war.
ZUSCHAUER: Insgesamt haben 6'009’759 Zuschauer die 1464 Heimspiele des HCAP besucht, mit einem Gesamtdurchschnitt von 4105 Zuschauern pro Spiel, der selbstverständlich durch die Geisterspiele während der Coronavirus-Pandemie beeinflusst wurde.
Der absolute Saisonrekord wurde in der Saison 2024/2025 mit durchschnittlich 6516 Zuschauern pro Spiel erreicht, gefolgt von 2023/2024 mit durchschnittlich 6486 Zuschauern, 2022/2023 mit durchschnittlich 6480 Zuschauern und der soeben abgeschlossenen Saison mit durchschnittlich 6456 Zuschauern. In der Saison 2021/2022 (der ersten in der Gottardo Arena) waren es durchschnittlich 6045 Zuschauer pro Spiel.
Der höchste Durchschnitt wurde gegen Lugano verzeichnet (6171), gefolgt von den Spielen gegen Ajoie (5503), Thun (4500), Fribourg (4468), Bern (4359), Davos (4347), Biel (4339) und Zug (4319).
SCHIEDSRICHTER: 366 Schiedsrichter haben mindestens ein HCAP-Spiel geleitet. Am häufigsten im Einsatz war Daniel Stricker (199 Spiele), gefolgt von Danny Kurmann (186), Peter Küng (155), Nadir Mandioni (145), Laurent Schmid (137), Stefan Eichmann (136), Brent Reiber (135), danach Jürg Simmen (133), Roland Stalder (132) und Marc Wiegand (130). 19 Schiedsrichter haben mindestens 100 Spiele der Leventiner geleitet.
NACHNAMEN: Ende der Saison 2025/2026 hatten die 639 HCAP-Spieler 533 verschiedene Nachnamen. Am häufigsten vertreten ist selbstverständlich Celio (16), gefolgt von Juri (9), Müller (7), Guscetti (6) sowie Baldi, Castelli, Croce und Ticozzi (je 4).
VORNAMEN: Ebenfalls Ende der Saison 2025/2026 hatten die 639 Spieler, die in der HCAP-Geschichte eingesetzt wurden, 242 verschiedene Vornamen. Am häufigsten vertreten:
· Michael, Michel, Mike, Mikael, Michal, Misha, Mikko (23-mal);
· Marco sowie die Varianten Marc, Mark, Markus (21-mal);
· Gianni/Giovanni/Hans/Jan/Janne/John/Johnny/Jon (20-mal);
· Daniel/Daniele/Dani/Danilo/Dennis (18-mal);
· Roberto/Robert/Bob, Thomas/Tommaso/Tom/Tomi sowie Luca/Lukas/Gianluca/Luc (12-mal).
NAMENSGLEICHHEITEN: In der Geschichte des HCAP gab es lediglich 2 Fälle von Namensgleichheit. Einer betrifft zwei Daniele Celio. Einer von ihnen (Bruder von Manuele) trug von 1990 bis 1993 in 81 Spielen das Leventiner Trikot und kehrte in der Saison 2000/2001 für 4 weitere Spiele zurück. In derselben Saison absolvierte der zehn Jahre jüngere andere Daniele Celio einen einzigen Einsatz.
Die zweite Namensgleichheit betrifft Marco Müller. Ein gleichnamiger Verteidiger bestritt in der Saison 1988/1989 unter Dan Hober als Trainer 39 Spiele in Ambrì.
VERWANDTSCHAFTEN: Zahlreiche Väter und Söhne spielten zu unterschiedlichen Zeiten im HCAP-Trikot:
· Alfredo Baldi und sein Sohn Mattia;
· Bixio Celio und sein Sohn Brenno;
· Cipriano Celio und seine Söhne Manuele und Daniele;
· Guido Celio und sein Sohn Nicola;
· Numa Celio und sein Sohn Enzo;
· Tino Celio und sein Sohn Filippo;
· Fausto Croce und sein Sohn Lorenzo;
· Dave Gardner und sein Sohn Ryan;
· Gianni Guscetti und sein Sohn Claudio;
· Pauli Jaks und sein Sohn Krystian;
· Eric Landry und seine Söhne Lukas und Manix;
· Petr Malkov und sein Sohn Dimitri;
· Andy Szczepaniec und sein Sohn Oskar;
· Giovanni Zamberlani und sein Sohn Cesare.
Auch mehrere Brüder trugen das Biancoblù-Trikot:
· Arturo und Silvio Baldi;
· Alfio und Eugenio Breda;
· Giuseppe, Moreno und Ubaldo Castelli;
· Bixio und Numa Celio;
· Manuele und Daniele Celio;
· Guido und Cipriano Celio;
· Armando und Fausto Croce;
· Isacco und Zaccheo Dotti;
· Gianpaolo und Osvaldo Facchi;
· Gabriele und Mauro Fransioli;
· Ivan und Oliver Gazzaroli;
· Samuel und Uinter Guerra;
· Samuele und Sebastiano Guidotti;
· Cesarino und Gianni Guscetti;
· Enrico und Giovanni Guscetti;
· Ivan und Patrick Incir;
· Claudio und Joey Isabella;
· Pauli und Peter Jaks;
· Massimo und Roberto Jamusci;
· Fulvio und Germano Juri;
· Lukas und Manix Landry;
· Patrick und Stéphane Lebeau;
· Robert und Michel Martin;
· Cleto und Fabio Muttoni;
· Anthony und Joël Neuenschwander;
· Alessandro und Stefano Reinhart;
· Luca und Paolo Rossetti;
· Elio und Giordano Scalvini;
· Dani und Ennio Tenconi;
· Claudio, Fabrizio und Iginio Ticozzi;
· Mike und Rick Tschumi.


















